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Tieftemperatursupraleiter – Die ersten Anwendungen

Tieftemperatursupraleiter sind metallische Materialien, die zwischen dem absoluten Nullpunkt und 23 K (-250 °C) supraleitende Eigenschaften entwickeln. Da die Kühlung sehr aufwändig ist, kommen sie nur in der Forschung wie beispielweise im CERN oder in Analysegeräten wie Kernspinresonanz-Spektroskopen und seit den 70er Jahren der Medizintechnik bei der Magnetresonanz-Tomographen zum Einsatz.